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[Alle] Echinopsis pojoensis v. megalocephalo
Familie / Art Beschreibung Haltung

Echinopsis pojoensis v. megalocephalo

#2002
 
Synonyme:
Gonzalo Navarro behandelte Echinopsis pojoensis 1996 als Synonym von Echinopsis huotii.
Martin Lowry stellte die Art 2002 hingegen als Synonym zu Echinopsis calorubra.
Herkunft:
Echinopsis pojoensis ist im bolivianischen Departamento Cochabamba in der Provinz Carrasco in mittleren Lagen um 2700 Metern verbreitet.
Standort:
Am sonnigen/halbsonnigen Fenster, im Sommer im Freien (Halbschattig, vor praller Sonne schützen), im Winter kühl.
Wuchs:
Echinopsis pojoensis wächst einzeln. Die kugelförmigen bis kurz zylindrischen, blaugrünen Triebe erreichen bei Durchmessern von 9 bis 10 Zentimetern Wuchshöhen von 8 bis 10 Zentimeter. Der Triebscheitel ist eingesenkt. Es sind zehn stumpfe Rippen vorhanden, die bis zu 1,5 Zentimeter hoch sind. Die auf ihnen befindlichen elliptischen Areolen sind grau. Aus ihnen entspringen sieben bis zehn ausstrahlende, graue Dornen, die eine rötliche Spitze besitzen. Die trichterförmigen, langröhrigen weißen Blüten erscheinen in der Nähe der Triebspitzen und öffnen sich in der Nacht. Sie sind bis zu 17 Zentimeter lang und besitzen einen Durchmesser von 7 Zentimeter.
Blütenfarbe:
lachs-rosa
Blütezeit:
- in Kultur:
Als Art der ehemaligen Familie Pseudolobiva ist diese Pflanze tagbühlend.
Zuletzt geblüht:
- 28.08.2014 / 12:25